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Ruth Hollederer – Diplom-Ökotrophologin und Heilpraktikerin

Chronische Erkrankungen

Was sind chronische Erkrankungen?

Mehr als 35% der Menschen in Deutschland leiden heute an einer chronischen Erkrankung, manche sterben daran. Als „chronisch“ gilt eine Erkrankung immer dann, wenn ihre Ursache nicht beseitigt oder die Krankheit schulmedizinisch nicht geheilt werden kann. So sind typische Beispiele für chronische Erkrankungen

  • ADHS
  • Diabetes mellitus
  • Gicht
  • Neurodermitis
  • Endometriose
  • Hypertonie
  • Asthma
  • Epilepsie
  • Migräne
  • Rheuma
  • Erschöpfung
  • Morbus Crohn
  • Schmerzen
  • Colitis ulcerosa
  • Fibromyalgie
  • Multiple Sklerose
  •  Tinnitus

Folgen chronischer Erkrankungen

Wir beachten unseren Körper nur, wenn er nicht so funktioniert, wie wir es erwarten. So lange wir noch nicht krank sind, stören uns nur „Kleinigkeiten“ wie eine zu große oder zu kleine Nase, ein zu spitzes oder zu rundes Kinn, hier und da ein paar Kilo zu viel oder zu wenig usw.

Werden wir jedoch ernsthaft krank, bemerken wir unseren Körper plötzlich. Es verändern sich Körperintegrität und Wohlbefinden, der Körper wird oft sogar zum Feind. Erkrankte erleben sich vorübergehend oder dauerhaft als Menschen, die die Kontrolle über ihr Leben verloren haben, das emotionale Gleichgewicht gerät ins Wanken oder sie stürzen sogar in eine Krise.

Manch eine Krankheit wird als Bedrohung für das eigene Leben erlebt und wirft quälende existenzielle Fragen nach dem „Warum“ auf. Andere Krankheiten verschlimmern sich in Schüben. Das wiederum macht sie unberechenbar. Ist die Erkrankung auch noch mit Schmerzen verbunden, wirkt dies zusätzlich zermürbend.

Gemeinsam ist allen chronischen Erkrankungen, dass sie die Lebensqualität des Betroffenen mehr oder weniger einschränken. Schlimmstenfalls sogar so sehr, dass das Leben nicht mehr als lebenswert empfunden wird.

Ohne professionelle Hilfe geraten die Erkrankten oft in einen Teufelskreis. Der Körper ist angegriffen und geschwächt. Die psychischen Belastungen verstärken sich und schwächen das Immunsystem und damit den Körper weiter. Dabei wären gerade jetzt innere Stärke, Stabilität und Vertrauen für den Umgang mit der Krankheit besonders wichtig.

Wie kann Hypnose helfen?

Jedes Beschwerdebild hat neben einem geistigen und körperlichen auch einen psychischen Anteil. Kein Teil davon kann sinnvoll alleine betrachtet werden, sondern der Kranke sollte immer ganzheitlich behandelt werden.

So behandele ich den geistigen Anteil mit Gesprächen und den körperlichen Anteil ggf. ergänzend zur schulmedizinischen Therapie mit biologischen Maßnahmen. In der Hypnosetherapie kümmern wir uns intensiv um den psychischen Anteil Ihrer Beschwerden. Und je höher der psychische Anteil dabei ist, umso größer sind die Chancen, dass durch eine Hypnosetherapie die Beschwerden gelindert oder gar geheilt werden können.

Wenn Sie also Ihre psychische Verfassung stärken oder dem psychischen Anteil Ihrer Erkrankung auf den Grund gehen wollen, rufen Sie mich gerne unverbindlich an oder kommen zu einer meiner kostenlosen Info-Veranstaltungen.