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Ruth Hollederer – Diplom-Ökotrophologin und Heilpraktikerin

Kann Hypnose auch Ihnen helfen?

Showhypnose – klinische Hypnose

Die meisten Menschen kennen die Hypnose von den Showhypnosen im Fernsehen. Aufgrund dessen, was dort gezeigt wird, sind sie ihr gegenüber skeptisch. Skepsis ist gut und bewahrt uns im Leben immer wieder davor, über den Tisch gezogen zu werden. Jedoch hat die Showhypnose, die sie im Fernsehen sehen, nichts mit der Hypnose zu tun, wie ich sie anbiete.

Körperlicher und psychischer Anteil von Beschwerden und Krankheiten

Jedes Beschwerdebild hat neben einem geistigen und körperlichen auch einen psychischen Anteil. Den geistigen und körperlichen behandeln wir in Gesprächen und mit naturheilkundlichen Maßnahmen. In der Hypnosetherapie kümmern wir uns in erster Linie um den psychischen Anteil Ihrer Beschwerden.

Beispiel: Gebrochener Arm

Wenn ich beispielsweise stürze und mir den Arm breche, ist der körperliche Anteil der gebrochene Arm. Ein psychischer Teil ist erstmal nicht erkennbar.

Doch warum bin ich ausgerechnet hier und jetzt gestürzt? Und warum bin ich so gestürzt, dass ich mir den Arm gebrochen habe? Möglicherweise brauche ich gerade mal einen Grund, die Fenster nicht putzen zu müssen.

Auch wenn in diesem Beispiel der körperliche Anteil größer als der psychische erscheint, könnten durch die Hypnose die Selbstheilungskräfte aktiviert und die Genesung beschleunigt werden, wenn dies denn gewünscht wäre.

Beispiel: Asthma

Bei Asthma handelt sich um eine chronische und anfallsartig auftretende, entzündliche Erkrankung der Atemwege. Sie geht einher mit einer erhöhten Empfindlichkeit der Bronchien, die durch verschiedene Reize verkrampfen. Dadurch entsteht eine pfeifende Atmung mit erschwerter Ausatmung, Husten, Engegefühl in der Brust, Kurzatmigkeit und Luftnot. Ein Cortisonspray hilft in der Regel, es löst die Verkrampfung, so dass der Asthmatiker wieder frei atmen kann. Es sieht also so aus, als ob die Beschwerden in erster Linie körperliche Ursachen hätten.

Gibt es hierbei überhaupt einen psychischen Anteil? In vielen Fällen konnte ein solcher gefunden werden. Das Asthma ist dann auch nur ein Symptom, für eine irgendwie geartete psychische Belastung.

Beispiel: Höhenangst = Akrophobie

Von Höhenangst Betroffene leiden unter starken körperlichen Symptomen wie Atemnot, Herzrasen, Schwindel, Schwitzen, Engegefühl sobald sie auf Türmen, Brücken, Hochhäusern, Balkonen, Bergen oder Leitern stehen oder auch nur daran denken. Oft ist die Angst vor der Höhe verbunden mit einer Todesangst.

Da tatsächlich nur eine geringe oder gar keine Gefahr besteht, ist die Angst der Situation gegenüber unangemessen. Und das wissen die Betroffenen meistens auch, können sich aber dennoch nicht gegen ihre Angst und die Symptome wehren. So werden nach und nach immer mehr „risikogefährdete“ Situationen vermieden.

Wahrscheinlich ist vor allem denen unter Ihnen, die nicht betroffen sind, völlig klar, dass hier die psychische Komponente die körperlichen Symptome hervorruft, und nicht umgekehrt. Es ändert aber nichts daran, dass die Angst gefühlt und die Lebensqualität der Betroffenen stark beeinträchtigt wird.

Fazit

Jedes Beschwerdebild hat neben einem geistigen und körperlichen auch einen psychischen Anteil. Je höher nun der psychische Anteil ist, umso größer sind die Chancen, dass durch eine Hypnosetherapie die Beschwerden gelindert oder gar geheilt werden können.

Wenn Sie also überzeugt oder zumindest offen dafür sind, dass Ihre Beschwerden oder Krankheiten auch einen psychischen Anteil haben, rufen Sie mich gerne unverbindlich an oder kommen zu einer meiner kostenlosen Info-Veranstaltungen.